Sonntag, 23. November 2008

Übung 3 Fotocollage (2)



2. Fotocollage: Eigene Sicht

Bei der Fotocollage aus meiner eigenen Sicht habe ich mich für 2 Gedankenblasen entschieden, die ich über ein Bild von mir auf einer Straße in meinem Ort anordnen wollte. Mich in das Bild einzufügen war jedoch nicht ganz einfach, da der Zauberstab nicht immer so funktioniert wie man es gerne hätte. In die beiden Gedankenblasen habe ich einerseits die Menschen in meinem Leben eingefügt und andererseits meine Hobbys und Interessen. Weiterhin habe ich auch bei dieser Fotocollage ein Ortsschild mit eingefügt, damit klar wird um welchen Ort es sich handelt.

Übung 3 Fotocollage (1)



1. Fotocollage: Sicht eines Fremden

Als ersten Schritt habe ich das Ortsschild in das Hintergrundbild kopiert und perspektivisch verzerrt, danach hab ich, mit Hilfe des Zauberstabes die unpassenden Stücke ausgeschnitten und mit dem Kopierstempel das vorherige Schild an dieser Stelle entfernt.
Um das Faschings-Motiv zu komplettieren habe ich ein Bild von drei Funkenmariechen, anderen Umzugs-Gestalten und einer Zuschauerin in das Hintergrundbild eingefügt, die ich vorher mit Polygon-Lasso und Radierer bearbeitet habe.
Anfangs hatte ich mit Photoshop zwar einige Probleme, wenn man sich jedoch eine Weile mit dem Programm beschäftigt hat und einige Tools kennt, lassen sich mit etwas Arbeit tolle Fotocollagen erstellen.

Dienstag, 11. November 2008

Samstag, 25. Oktober 2008

Übung 1, Erfahrungsbericht

Diesen Blog zu erstellen fand ich erstaunlich unkompliziert.

Die einzelnen Schritte werden verständlich und kurz erklärt und nach einigen Minuten sieht man schon ein erstes Ergebnis.

Die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten, wie Bilder oder Schriftarten, finde ich sehr ansprechend und es macht mir mehr Spaß als erwartet meinen eigenen Blog zu erstellen.

Übung 1, erster Blogeintrag

Ich heiße Claudia Deubig und komme aus Leimersheim, einem kleinen Dorf am Rhein bei Wörth und Karlsruhe, jedoch noch in Rheinland-Pfalz.

Seit Oktober 2008 wohne ich in Kaiserlautern, wo ich Raumplanung an der Technischen Universität studiere.

Zu dem Entschluss Raumplanung zu studieren kam ich dadurch, dass ich in der Oberstufe Erdkunde als Leistungskurs belegt hatte und mich sehr für dieses Fach, insbesonders für die Umweltproblematik, interessiert habe. Des weiteren konnte ich durch meinen Vater, der im Gemeinderat tätig ist, einen Blick in raumplanerische Entwürfe und Projekte werfen, was mich sehr angesprochen hat.
Von Freunden und Verwandten bekam ich den Rat, mein Planungs- und Organisationstalent weiter auszubauen und entschied mich somit für den Studiengang Raumplanung.

Im Internet machte ich mich auf die Suche nach Universitäten, die diesen Studiengang anbieten und stieß auf die TU Kaiserslautern. Durch positive Berichte von Freunden und Bekannten, die Nähe zu meinem Heimatort, zu dem ich eine starke Bindung habe und den Fussball schien Kaiserslautern wie für mich gemacht und ich entschied mich, mich hier einzuschreiben. Die ersten Wochen in der Stadt haben meine positive Vorstellung nur bestärkt.